Orianthi

Michael Jacksons Gitarristin hebt ab – Orianthi zu Besuch in Deutschland

OriNews3Sie sollte Rockgeschichte schreiben. Orianthi Panagaris (24) – Superstar Michael Jackson hatte die Australierin als Gitarristin für seine letzte große Konzertreihe in London noch selbst ausgewählt. Sie ist das blonde Mädchen, dass in dem Kinofilm über die Proben  ("This is it") an seiner Seite spielt. " Er war sooo süß, ich werde ihn nie vergessen", sagte Orianthi gestern zu BILD. Wir trafen sie im Hotel Eurostars Grand Central, wenige Stunden bevor sie wieder nach Los Angeles flog. "Michael ht uns alle motiviert. Er war ein so gebender, lieber Mensch. Wir waren drei Monate lang eine Familie." Als Michael Jackson so überraschend starb, sei sie schockiert gewesen. "Ich ging mit den anderen Bandmitgliedern ins Staple Center. Es war ein schwarzer Tag. Unfasslich."


In den USA ist Orianthi bereits ein Superstar, nicht zuletzt seit Jackson sie auf Youtube entdeckte. Sie spielte aber auch schon mit Carlos Santana, Eric Clapton und Prince.


In Deutschland will sie nun eine eigene Karriere aufbauen. Nicht immer mit Michael in Vrbindung gebracht werden. Deshalb wollte sie auch nicht für ein Foto am Jackson-Denkmal vor dem Bayerischen Hof posieren.


Ihr neues Album "Belive" kommt im November auf den Markt. "Ich habe den Titel gewählt, weil es so wichtig ist, an sich selbst zu glauben und an das, was man tut", so Orianthi. Auf der Bühne fühle sie sich zu Hause. "Und wenn ich eine Gitarre in der Hand habe, bin ich innerlich frei."


Zum Interview kommt sie in coolen Boots mit Nieten für 79,95€ von s.Oliver. "Damit kann ich uf der Bühne richtig  Gas geben." Das Modeunternehmenaus Unterfranken hat für sie und Stargeiger David Garrett eigene Kollektionen entworfen. Ab November gibt es die sogar bundesweit im Handel! (Quelle: BILD München, 4. September 2010)


Unter anderem wird Orianthi auch am 6.9 im Sat 1 Frühstücks Fernsehen zu sehen sein.  Weitere Print Interviews sind in kürze in der "Freundin", "Grazia", "instyle", im "Maxi Magazine" und der "annabelle" zu finden. Zudem war sie bereits bei Radio Hamburg zu hören.



 

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